Noumenous

Noumenous

Noumenon meint die individuelle Synergiecharakteristik oder das “Wesen” eines Materials, eines Objekts oder einer Lebensform, welches in nicht messbarer Wechselwirkung mit seiner Umgebung also auch uns steht, für unsere Sinne bisher jedoch nicht konkret wahrnehmbar ist. Der Begriff, welcher von Kant im Jahr 1796 eingeführt wurde, stammt aus dem Griechischen und bedeutet „das Wahrgenommene“ (noein – „etwas erfassen, mit dem Geist wahrnehmen“).

Baldrian

Mondwurz, Elfenwurz, Schlummerschirmchen, Katzenkraut

Baldrian (Valeriana officinales), Geißblattgewächse

Standort: Bach- und Grabenränder, feuchte Ufer, feuchte Wiesen, nasse nährstoffreiche Sumpfböden

Inhaltsstoffe: Valerensäure, Alkaloide, ätherische Öle

Sammeln: Wurzel, jedoch erst nach der Fruchtbildung (Sept.-Nov.)

Tee: bei Ein- und Durchschlafstörungen, Nervosität, nervösen Magen-Darm-Beschwerden, nervösen Herzbeschwerden, Schreckhaftigkeit, Traurigkeit, Platzangst, Prüfungsangst, entkrampfend, beruhigt aber macht nicht müde

1-2 EL getrocknete Wurzelscheibchen in ca. 0,5 l Wasser für mindestens 5 h wässern. Anschließend ca. 10 Minuten kochen.

Bad: fördert Schlaf, hilft Muskelverspannungen zu lösen, regt Stoffwechsel und Kreislauf an ohne “aufzuputschen”.

6-8 EL getrocknete Wurzelscheibchen in ca. 2 l Wasser für mindestens 5 h wässern. Anschließend ca. 10 Minuten kochen und dann ohne Pflanzenteile dem Badewasser beigeben.

Verräuschern: fördert Wahrnehmung und Intuition

Blüte

Frucht