Noumenon meint die individuelle Synergiecharakteristik oder das “Wesen” eines Materials, eines Objekts oder einer Lebensform, welches in nicht messbarer Wechselwirkung mit seiner Umgebung also auch uns steht, für unsere Sinne bisher jedoch nicht konkret wahrnehmbar ist. Der Begriff, welcher von Kant im Jahr 1796 eingeführt wurde, stammt aus dem Griechischen und bedeutet „das Wahrgenommene“ (noein – „etwas erfassen, mit dem Geist wahrnehmen“).
Standort: gern an Stümpfen von Fichten und Kiefern aber auch an Laubhölzern
Inhaltsstoffe:
Tee:Tee (Aufguss):
Tee (Abkochung):
Alkohol-Auszug:
Alkoholauszug-Kur: 20 – 30 Tage 10-20 ml pro Tag nach dem Abendessen
Herstellung “Pilzpulver“: Pilz in Würfel schneiden, Würfel mit Wasser in den Mixer geben, kleinschreddern, die nasse Masse mit einem Tuch entwässern und dann trocknen (z.B. auf dem Backblech verteilt im Ofen bei niedrigster Hitze (45°) und angekippter Ofentür (Rührlöffel zwischen Ofen und Ofentür)
honigartiger Geruch, Oberfläche oft etwas klebrig
junge RRBS im Dezember
verschiedene junge RRBS
junge RRBS im Dezember
die Farbe des Randes variiert zwischen hellorangebraun und blassrot/rotbraun